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"Soziale Marktwirtschaft muss ein Exportschlager werden"

Für die CDU war und ist die Soziale Marktwirtschaft mehr als nur eine wirtschaftliche Ordnung. Für uns ist sie auch ein Gesellschaftsmodell. Die Soziale Marktwirtschaft sorgt für die richtige Balance aus Freiheit und Sicherheit. Sie ermöglicht Wettbewerb und Eigenverantwortung, Solidarität und soziale Absicherung. Die Soziale Marktwirtschaft setzt auf die Kraft der Freiheit, auf Unternehmergeist und Leistungsbereitschaft. Zugleich schaffen wir mit ihr die Grundlage dafür, dass alle Bedürftigen in unserer Gesellschaft auf Unterstützung zählen können.

Die Soziale Marktwirtschaft wurde von der CDU unter Konrad Adenauer und Ludwig Erhard in Deutschland durchgesetzt. Sie hat unser Land stark gemacht und für breiten Wohlstand gesorgt. Und sie ist unser Gesellschaftsmodell für die Zukunft – über Deutschland hinaus. Denn die internationale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise hat gezeigt, was passiert, wenn die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft missachtet werden. Das darf sich nicht wiederholen. Die Soziale Marktwirtschaft muss ein Exportschlager werden. Deshalb mache ich mich dafür stark, dass die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft auch international gelten. So können wir die Globalisierung menschlich gestalten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel

100-Tage-Bilanz | 04.02.10 | Angela Merkel

Die christlich-liberale Koalition ist "gut in Tritt gekommen"

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich zufrieden mit der 100-Tage-Bilanz der christlich-liberalen Koalition. Die neue Regierung sei "gut in Tritt gekommen", betonte Merkel am Donnerstag im ZDF-"heute-journal". Union und FDP hätten wichtige Weichenstellungen vorgenommen, wie die Verlängerung der Kurzarbeit. Wörtlich sagte die Regierungschefin: "Jeder Start hat seine Eigenart, aber ich glaube, dass wir das, was notwendig ist für Deutschland, gemacht haben" - und zwar deutlich schneller als zuvor im Bündnis mit der SPD. In den "ARD"-Tagesthemen fügte Merkel mit Blick auf die FDP hinzu: "Ich arbeite außerordentlich gerne in der Koalition".Lesen Sie weiter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel Foto: Hammes

Haushalt 2010 | 20.01.10 | Angela Merkel

Merkel fordert "neues Denken" zur Überwindung der Krise

Kanzlerin Merkel fordert ein „neues Denken“ zur Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise. So wie es gelungen sei, den Abschwung klug zu dämpfen, müsse es jetzt darum gehen, „klug aus der Talsohle herauszukommen“, sagte sie im Bundestag. Der Einbruch der Wirtschaftsleistung werde die Regierung noch über weite Teile der Legislaturperiode beschäftigen. Die christlich-liberale Koalition habe dann gute Arbeit geleistet, wenn Deutschland im Jahr 2013 wieder das Wirtschaftsniveau vor der Krise erreicht habe. Dazu setzten Union und FDP auf die Stärkung von „Freiheit in Verantwortung“. Lesen Sie weiter.

CDU | 14.01.10 | Angela Merkel

Merkel: "Ich stelle die Steuerreform nicht infrage"

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einem Interview mit dem Handelsblatt das im Koalitionsvertrag festgeschriebene Ziel einer Steuerstrukturreform bekräftigt. "Wir setzen darauf, dass Steuersenkungen Wachstumsimpulse mitbringen können", betonte Merkel. Aber auch "was wir bisher geschafft haben kann sich sehen lassen", erklärte die CDU-Vorsitzende mit Blick auf das Wachstumsbeschleunigungsgesetz oder die Erhöhung des Schonvermögens für ALG II-Bezieher.Lesen Sie weiter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel Foto: ddp

IT-Gipfel | 08.12.09 | Angela Merkel

Motor für Innovation und Wachstum

Die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Wachstumsbereich, der wesentlich dazu beiträgt, dass Deutschland stärker aus der globalen Wirtschaftskrise hervorgehen kann als es hineingegangen ist. Politik und IKT-Branche hätten es sich gemeinsam zur Aufgabe gemacht, großen Teilen der Bevölkerung einen Zugang zur digitalen Welt zu eröffnen, betonte die Kanzlerin am Dienstag beim vierten nationalen IT-Gipfel in Stuttgart. Merkel kündigte an, dass die Bundesregierung ihre IT-Strategie im Sommer vorstellen wird.Lesen Sie weiter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Finanzmarkt / Konjunktur | 28.11.09 | Angela Merkel

Im Konsens aus der Krise

Deutschland soll die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise so schnell wie möglich überwinden. Das kann nur gelingen, wenn alle an einem Strang ziehen: Unternehmen, Banken und Gewerkschaften. Deshalb hat die Bundeskanzlerin für kommenden Mittwoch zum Konjunkturgespräch ins Kanzleramt geladen. Dabei soll es um die Arbeitsmarktlage und die Kreditversorgung der Unternehmen gehen, kündigte Merkel in ihrer wöchentlichen Videobotschaft an.Lesen Sie weiter.

Arbeitgebertag | 24.11.09 | Angela Merkel

Merkel für Verlängerung des Kurzarbeitergeldes

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich für eine Fortsetzung der verlängerten Kurzarbeit ausgesprochen. Angesichts der Krise solle die Regelung um ein Jahr verlängert werden und damit Unternehmen Kurzarbeit für maximal 18 Monate ermöglichen. Ziel müsse es dennoch sein, dass "wir nicht in eine Dauersubventionierung hineinkommen, aus der wir nicht wieder herauskommen", sagte Merkel am Dienstag auf dem Deutschen Arbeitgebertag in Berlin.Lesen Sie weiter.

Wachstumskurs | 16.11.09 | Angela Merkel

Angela Merkel: "Die Auswirkungen der Krise werden noch spürbar werden"

Für Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die Bekämpfung der Krise in den kommenden Jahren die wichtigste Aufgabe der neuen Regierung. Die Krise sei noch längst nicht überstanden, betonte sie in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, und werde in "ihrer ganzen Auswirkung erst noch spürbar". Konzentrieren werde man sich aber auch auf die Zukunftsaufgaben Wachstum, Bildung und Zusammenhalt, um so Deutschland zu neuer Stärke zu führen.Lesen Sie weiter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Regierungserklärung | 10.11.09 | Angela Merkel

"Freiheit in Verantwortung"

Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt die christlich-liberale Koalition der Mitte unter das Leitbild "Freiheit in Verantwortung". Damit werden wir Deutschland zu neuer Stärke führen, erklärte die Kanzlerin am Dienstag in ihrer ersten Regierungserklärung zu Beginn der neuen Legislaturperiode vor dem Bundestag in Berlin. Union und FDP hätten die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland verankert und dabei nie an der Kraft unseres freiheitlichen Wirtschafts- und Sozialsystems gezweifelt, betonte Merkel. 60 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik und 20 Jahre nach dem Mauerfall gehe es jetzt darum, die Menschen in eine gute Zukunft zu führen. Lesen Sie weiter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel

MIT | 06.11.09 | Angela Merkel

Starker Mittelstand - starkes Deutschland

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Bedeutung des Mittelstandes für unser Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell gewürdigt. Wir brauchen einen starken Mittelstand, „der Freiheit zu eigenem Handeln gibt“, sagte die Kanzlerin am Freitag bei der Bundesdelegiertenversammlung der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung in Berlin. Merkel betonte: Nachdem der Regierungswechsel geschafft sei, komme es jetzt auf die Union an, die Soziale Marktwirtschaft so auszugestalten, dass die Stärkeren die Möglichkeit erhielten, für die Gesellschaft etwas zu leisten, damit den Schwächeren geholfen werden könne.Lesen Sie weiter.

Michael Sommer, Angela Merkel

Gewerkschaften | 05.10.09 | Angela Merkel

Herzlichen Glückwunsch, DGB!

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) zum 60-jährigen Bestehen gratuliert. Die CDU-Vorsitzende betonte, sie habe die Einladung zur Festveranstaltung am Montag in Berlin sehr gerne angenommen, denn der DGB habe sich „in den 60 Jahren der Bundesrepublik Deutschland zu einer wichtigen Säule unserer Gesellschaft herausgebildet“.Lesen Sie weiter.

ZDH-Präsident Kentzler und ZDH-Generalsekretär Schleyer begrüßen die Bundeskanzlerin Merkel beim Handwerkstag. Foto: ddp

Soziale Marktwirtschaft | 11.09.09 | Angela Merkel

„Das Handwerk ist das Rückgrat unserer Wirtschaft“

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das Handwerk als „wesentlichen Teil eines vitalen Mittelstandes“ und „Rückgrat unserer Wirtschaft“ gewürdigt. In der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise habe sich das Handwerk geradezu als „Stabilitätsanker“ erwiesen, betonte die Kanzlerin am Freitag beim Deutschen Handwerkstag 2009 in Berlin. Das Handwerk sei ein „wichtiger Baustein“ der Sozialen Marktwirtschaft: Es stehe für die richtige Balance von Freiheit und Verantwortung, von geordnetem Wettbewerb und Leistungsorientierung, von Erfolg und Solidarität.Lesen Sie weiter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Soziale Marktwirtschaft | 08.09.09 | Angela Merkel

Deutschland ist heute stärker als vor vier Jahren

Nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die Wirtschaftskrise noch nicht vorbei. "Es wird noch ein langer Weg sein, dort anzukommen, wo wir vor der Krise waren", sagte Merkel am Dienstag in einer Bundestagsdebatte zur Situation in Deutschland. Immerhin sei die Talsohle erreicht: "Deutschland ist stark, Deutschland ist stabil, das Deutschland des Jahres 2009 ist stärker als das Deutschland des Jahres 2005". Die Betriebe leisteten "Großartiges" und auch die politischen Institutionen hätten sich als handlungsfähig erwiesen. "Wir können stolz sein auf das, was unser Land in den letzten zwölf Monaten geleistet hat".Lesen Sie weiter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Wirtschaft | 28.08.09 | Angela Merkel

Internationale Regeln für wirtschaftliches Handeln

Um eine Wiederholung der globalen Krise künftig zu verhindern, kämpft Bundeskanzlerin Angela Merkel für klare internationale Regeln wirtschaftlichen Handelns. "Ich will, dass wir dafür die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft international verankern", sagte Merkel in der "Welt". Zugleich betonte sie, dass sich in der Krise der besondere Wert eines Miteinanders von Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern erwiesen habe. Lesen Sie weiter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel

General Motors, Opel | 27.08.09 | Angela Merkel

Bundesregierung hat klare Präferenz für Magna

Seit Monaten bemüht sich die Bundesregierung um die Rettung Opel. Dabei plädiert Bundeskanzlerin Angela Merkel für einen Verkauf des deutschen Autobauers an den Zulieferer Magna und die russische Sberbank. „Wir sehen in Magna einen Investor, der ein originäres Interesse an der dauerhaften Weiterentwicklung der Autoproduktion von Opel hat“, sagte die Kanzlerin in der Tageszeitung „Die Welt“. Nach dem Kriterium der wirtschaftlichen Tragfähigkeit liege die Präferenz der Bundesregierung und der Opel-Länder klar bei Magna.Lesen Sie weiter.

Angela Merkel

Soziale Marktwirtschaft | 20.08.09 | Angela Merkel

Der Krisenplan der Kanzlerin

Bundeskanzlerin Angela Merkel glaubt nicht, dass die internationale Krise schon vorbei ist. „Wir haben die Talsohle erreicht, aber wir wissen noch nicht, wie sich wichtige Exportländer entwickeln werden, und wir kennen noch nicht alle Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt“, sagte Merkel dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Entscheidend sei, dass wir ein Klima für Wachstum schaffen, denn Wachstum schaffe Arbeit. Das sei „der Kerngedanke der Politik der Union“.Lesen Sie weiter.

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